Gräserpollenflug nähert sich – Meine Erfahrung




Der Frühling ist zum Leidwesen aller Pollenallergiker im vollen Gange. Bereits seit Januar sind die ersten Pollen in der Luft unterwegs und sorgen für tränende Augen und eine verstopfte Nase.

Ab Anfang Mai beginnt dann auch der Gräserpollenflug, der den meisten Allergikern die größten Probleme bereitet. Das ganze zieht sich dann je nach Wetter bis August oder September. Eine lange Zeit voller Beschwerden steht also bevor.

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Gründe für den Einsatz eines Luftreinigers




Die Gründe für den Einsatz von einem Luftreiniger sind vielseitig. Ein gutes Gerät hilft nämlich gegen Zahlreiche Belastungen in unserer Atemluft.

Unsere Raumluft ist zum Teil sogar stärker verschmutzt als die Außenluft. Da wir uns im Durchschnitt über 15 Stunden am Tag in geschlossenen Räumen aufhalten, sind wir den Verschmutzungen natürlich eine lange Zeit ausgeliefert. Doch was sind das für Schadstoffe?

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Luftreiniger bei Allergie




Immer mehr Deutsche haben mittlerweile mit allergischen Reaktionen zu kämpfen. Teilweise so stark, dass die Lebensqualität dadurch stark vermindert wird. Das Immunsystem der betroffenen kämpft grundlos gegen eigentlich harmlose Stoffe an und sorgt so für die Beschwerden.

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Wie funktioniert ein Luftreiniger?




Der Luftreiniger saugt die Luft in einem Raum durch Ventilatoren ins Innere des Geräts. Dort durchläuft die Raumluft mehrere Filterstationen und wird als gereinigte Luft wieder ausgegeben.

Ein Reiniger besteht meist aus einer Kombination von verschiedenen Filtern – so soll eine Möglichst gefilterte und saubere Luft entstehen. Welche Filter meistens zum Einsatz kommen und welche wirklich wichtig sind, erfährst du in diesem Artikel.

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Filterspektrum eines Luftreinigers



Oftmals ist den Interessenten gar nicht klar, was ein Luftreiniger so alles filtern kann. Aktuelle Luftreiniger beinhalten fast immer einen so genannten HEPA-Filter. Diese Filter sind ein Ergebnis aus der Weltraumforschung und werden heute erfolgreich in Kliniken, Laboren, Büros oder im Privathaushalt genutzt. Staubpartikel in der Luft werden bis zu 99,99% abgefiltert und im Gerät gebunden.

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So schützen Sie Ihre Wohnung vor Schimmel

Foto: lillaby – pixabay.com

Wer besonders in den kalten Jahreszeiten falsch lüftet kann Gefahr laufen, einen Schimmelbefall zu bekommen. Daher sollte man seine eigene Wohnung dahingehend schützen, diesen Problemen aus dem Weg zu gehen.

Schimmel ist für viele Menschen nicht nur ekelig, sondern schadet auch noch der Gesundheit. Gerade im Winter ist es des Öfteren der Fall, dass sich die Pilze in den eigenen vier Wänden breitmachen. Besonders wenn die Luftfeuchtigkeit in dem Wohnraum zu hoch ist oder man falsch lüftet sind die Wachstumsbedingungen für Schimmel mehr als gegeben. Es ist jedoch sehr einfach, die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung unter Kontrolle zu haben. Besonders auch dann, wenn man es ohne jegliche Hilfsmittel nicht mehr schafft. Aufgrund dessen ist es umso wichtiger, dass man gezielt gegen Schimmel in der Wohnung vorgeht. Hier helfen Luftentfeuchter, wie sie z.B. brune.info anbietet.

Der Hygrometer ist eine sehr gute Möglichkeit, damit man die Werte im eigenen Haus messen und gleichzeitig überwachen kann. Schon vor vielen Jahren wurden diese Geräte getestet und helfen daher bei vielen Haushalten weiter. Für gerade einmal zehn Euro kann man die Geräte kaufen. Wer bedenkt wie teuer es wirklich wird, wenn sich der Schimmel erst einmal in der Wohnung festgesetzt hat kann mit dem kleinen Betrag von zehn Euro mehr als leben.

 

Was ist, wenn der Schimmel schon in der Wohnung ist?

Ein weiteres Problem entsteht genau dann, wenn der Schimmel bereits in den eigenen vier Wänden ist. Schließlich ist es auch dahingehend sehr wichtig, dass man diesen auch dann bekämpft und schaut, dass der Schimmel nicht nochmal kommt. Wichtig ist es in dem Bereich aber auch, dass man die Ursachen für Schimmel in der Wohnung herausfindet. Schließlich kann man dann gezielt schauen, dass man die Probleme mit dem Schimmel gezielt bekämpft und es danach nicht zu einer neuen Schimmelbildung kommt. Man sollte daher schon die ersten eigenen Erfahrungen dahingehend sammeln. Sollte man den Schimmel aufgrund eines hohen Befalls nicht mehr selbst in den Griff bekommen ist es umso wichtiger, dass man direkt einen Fachmann an der Seite hat, der einem auch dann sehr gut helfen kann.

Des Öfteren gibt es schließlich Probleme mit Schimmel, der nicht einmal bemerkt wird. Ob nun hinter den Türen, hinter Schränken oder an Stellen, die man nicht jeden Tag sieht. Wichtig ist es jedoch, dass man schaut, die richtige Luftfeuchtigkeit in der Wohnung zu haben und dazu auch noch regelmäßig lüftet.

 

Was kann man noch gegen den Schimmel tun?

Ebenso hilfreich ist es jedoch auch, wenn man sich einen Luftentfeuchter in die Wohnung oder den entsprechenden Wohnraum stellt. Dieser sorgt schließlich auch dafür, dass man auch dann keine weiteren Probleme mehr mit der Luftfeuchtigkeit haben wird. Ist diese daher zu hoch, kann man mit einem Luftentfeuchter wahre Wunder bewirken. Auch diese Produkte kann man sich bequem im Internet bestellen oder auch im Fachhandel kaufen. Meistens sind die Luftentfeuchter nicht einmal teuer, sodass diese für jeden Geldbeutel angeboten werden. Wer dahingehend etwas gegen den Schimmel unternehmen oder die Wohnung schützen möchte macht in dem Bereich nichts falsch.